Buchmesse

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Meine Bücher auf der Buchmesse. Nächstes Jahr wird hier der erste Band der Nordsee-Trilogie stehen. Neuigkeiten dazu können HIER auf dem Nordsee-Trilogie-Blog verfolgt werden.

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  5 comments for “Buchmesse

  1. Christiane Held
    21. Oktober 2016 um 11:28

    ich bin schon sehr gespannt auf Dein neues Buch. Gestern habe ich „die eine große Geschichte“ ausgelesen. Es ist ein wunderbares Buch und ich werde es bestimmt noch ein paar Mal in die Hand nehmen, darin blättern, lesen und Kalle nochmal auf seiner Reise begleiten. Ich hoffe, das ich in Deinem neuen Buch auch wieder einige der Menschen aus den anderen Büchern begegenen werden, wie Kalle auch auf bekannte Personen trifft. Das Buch hat mich sehr berührt und ich konnte es teilweise kaum aus der Hand legen und habe mich dann festgelesen. Danke das Du so etwas Schönes geschrieben hast. Viele Grüße von Christiane.

    • 21. Oktober 2016 um 14:27

      Liebe Christiane, ich freue mich sehr dass dir Kalle so gefallen hat, denn es ist mir von meinen Büchern das liebste. Vielen Dank und liebe Grüße aus Berlin!

      • Christiane Held
        21. Oktober 2016 um 15:56

        Hallo Patricia, es ist wirklich ein so wunderschönes Buch und ich habe es mit Begeisterung gelesen. Bin so gespannt auch Deine neue Nordseetrilogie. Wir hatten Freunde auf Wangerooge, sind auch mal auf Norderney gewesen, aber ich denke mal Dein Buch ist wieder ganz was besonderes. Vielleicht treffen wir uns ja mal bei einer Lesung ?? Am 3.12. werde ich Gabriella Engelmann in Essen treffen und da freue ich mich schon sehr drauf. Dir noch einen schönen Freitag und ganz liebe Grüße.

  2. Gudrun
    24. Oktober 2016 um 23:47

    Sehr geehrte Meerschreibfrau Patrizia Kölle,

    sie haben mit dem ersten Buch der Ostseetriologie ein wahres Wunder vollbracht, denn Sie haben zwei Menschen nach 35 Jahren wieder zusammen geführt durch Ihr Buch „Das Meer in deinem Namen“. Diese Geschichte wäre Stoff für einen weiteren Roman, denn wir zwei Menschen haben uns mit 15/16 Jahren erstmals ineinander verliebt, sind ganz verschiedene Lebenswege gegangen, haben uns seitdem aus den Augen verloren und nun durch das Lesen und den Austausch über Ihr Buch, tatsächlich wieder gefunden, um zu erkennen, dass das Feuer in unseren Herzen noch genauso füreinander lodert wie damals. Wir haben für uns das unglaubliche Abenteuer gewagt und sind gemeinsam am letzten Wochenende nach Ahrenshoop auf den Darss gefahren, um den von Ihnen so ins Detail beschriebenen Gegebenheiten ganz nahe zu sein. Vielleicht ahnen Sie es schon: Meine Enttäuschung war gross bei der Erkenntnis, dass diese Geschichte von Charly und Naurulokki in Wirklichkeit nicht existiert. Wir zwei sind die Schifferbergstrasse hoch und runter gelaufen…..es gab zweite Querstrasse rechts, aber keinen Sanddornweg 5 und kein Reeddachhaus, welches der Beschreibung glich. Ich war so etwas von enttäuscht und mein alter Jugendfreud lachte nur. Ich mag Romane nicht, die so lebendig und lebensnah geschrieben sind und dann doch nur ausgedachte Geschichten sind. Aber neue Dinge werden durch Ihre Geschichte entstehen. Ich werde eine Möwe schnitzen für sein Schlüsselbund mit Inizialen wie bei Joram und Henny und Ihren eingebauten Satz: „Das Meer hat auf alles eine Antwort“, werden wir beherzigen. Immerhin haben wir ganz reelle Fischbrötchen in Ahrenhoop gefunden und Menschen die in Ahrenshoop tatsächlich im Hotel Morgensünn Ihre drei Bücher der Ostseetriologie momentan lesen und sich austauschen. Ich danke Ihnen für mein ganz privates Glück an diesem Wochenende im Oktober mit Regenschirm in Ahrenshoop. Sie haben uns beiden etwas Wichtiges für unser Leben mit auf den Weg gegeben durch Ihre Geschichte. Mit freundlichen Grüssen G.

    • 25. Oktober 2016 um 15:05

      Liebe Gudrun,

      das ist ja eine tolle Geschichte, vielen herzlichen Dank, dass ich davon erfahren durfte! ich wünsche Ihnen und Ihrem Freund alles Glück für die Zukunft!
      Es tut mir leid, dass Sie enttäucht waren dass es Carly und Naurulokki nicht gibt. Aber ein Roman ist nun mal eine fiktive Geschichte! Dennoch kann man ja im Cafe Namenlos essen, in die Schifferkirche mit dem alten Friedhof gehen, es gibt Häuser wie Naurulokki und es gibt Töpfer wie Harry, es gibt Bernsteinsammler und Treibholzkünstler und die Stille auf den Boddenwiesen, es gibt Flömers Hafen, wo man Worte auf den Steg schreiben kann, und das Ahrenshooper Holz, in dem einst ein Künstler verschwand. Zeesboote wie Jakob eines hat fahren auf dem Bodden. Es ist also durchaus nicht alles ausgedacht, nur die Häuser und die Menschen heißen anders. Und für Sie hat ja die Geschichte offenbar einen guten Zweck erfüllt! Alles Gute Ihnen beiden! Herzliche Grüße, Patricia

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