Die Ostsee-Trilogie

Der erste Band meiner Trilogie, „Das Meer in deinem Namen“ , erhältlich als Kindle eBook und als Taschenbuch, wurde zu meiner Freude und Überraschung im November 2013 zum Amazon-Kindle Platz-1-Bestseller.
Ich wünsche  mir einen Austausch mit Lesern. Was war gut an der Geschichte, was nicht? Was war spannend, welche Personen haben euch am besten gefallen? Wer ist euch unsympathisch? Gibt es Stellen, an denen ihr euch gelangweilt habt? Ach, so viele Fragen und noch mehr…
Und ich bedanke mich hiermit sehr herzlich für all die vielen wunderbaren Rezensionen, die der Geschichte zum Erfolg verholfen haben.

Kommentare kann man hier loswerden, noch besser aber auf dem Blog zum Buch, wo es auch noch allerhand Informationen gibt. Ich würde mich sehr freuen!
Hier gibt es übrigens ein Interview zum Buch.

  72 comments for “Die Ostsee-Trilogie

  1. Anonymous
    3. November 2013 um 18:26

    Ich bin völlig fasziniert von dem Buch. Ich konnte das Meer riechen und spüren. Das schönste Buch, dass ich seit langem gelesen habe. Ich muss in diese Ortschaft

    • 4. November 2013 um 07:10

      Das freut mich sehr!! Danke für diese Rückmeldung. Ja, der Ort lohnt sich! Herzliche Grüße, Patricia

    • Hill, Heidemarie
      14. August 2016 um 20:46

      Seit 2008 bin ich Ahrenshoop „verfallen“ – insgesamt der Region Fischland-Darß-Zingst. Durch Zufall entdeckte ich den Buchumschlag auf einer Internetseite und wußte sofort, es ist das Haus am Grenzweg. Alle drei Romane sind einzigartig. Noch nie habe ich einen so „realen“ Roman gelesen, der eine Ortschaft, Licht, Fundstücke, Menschen, Meer, Himmel, Sonne, Buhnen usw. beschreibt, Wirklichkeit. Im Oktober werde ich wieder ein paar Tage in Ahrenshoop verbringen und wenn ich in Althagen-Hafen bin, in Gedanken „Flömer“ suchen. Viele Grüße von Heidemarie aus Wuppertal

      • 21. Oktober 2016 um 10:11

        Vielen lieben Dank!! Ich freue mich sehr über diese Rückmeldung! Herzliche Grüße aus Berlin!

  2. Brigitte
    9. November 2013 um 12:57

    ich lese sehr sehr viel. Dies ist seit langer Zeit mal wieder ein Buch, dass mich vollends berührt und abgeholt hat. Hier begibt man sich auf eine Reise ganz weit weg vom Alltag. Sehr viel Entspannung und Anregungen mal in sich zu kehren.. Ich freue mich auf die Fortsetzung und würde mich über eine Info freuen

    • 9. November 2013 um 17:10

      Vielen Dank, das nette Kompliment freut mich sehr. Wenn du diesen Blog abonnierst bekommst du automatisch Infos über die Fortsetzungen. Liebe Grüße, Patricia

  3. Gertrude Wilding
    12. November 2013 um 15:23

    Vielen, vielen Dank für das herrliche Buch! Ich stimme in allen Punkten mit dem vorangegangenem Schreiben ürbein!
    Machen Sie unbedingt weiter, lg. Gertrude

    • 12. November 2013 um 16:58

      Herzlichen Dank für die Rückmeldung und die Ermutigung! LG Patricia

  4. Ulrike giers
    15. November 2013 um 11:38

    Liebe Frau Koelle, danke für das wunderbare Geschenk Ihres Buches! Carly und die Menschen in ihrer Geschichte sind so wirklich, so liebenswert – ich habe immer langsamer gelesen, je näher ich dem Ende der Geschichte kam – und freue mich um so mehr darüber, dass es eine Fortsetzung geben wird. Die Natur, die zauberhafte Atmosphäre, die Kreativität der Menschen, die Begeisterung – es sind die Farben und Formen, der Duft von Tee, vom Wind, der Geschmack von Sanddorn, Salz und Meer, die Musik der Brandung und das Gefühl von Sonne und Wind auf der Haut, die Magie der Sterne – die Sie zu einem märchenhaften Buch verwoben haben. Ich würde gerne sofort aufbrechen, um diese Menschen und diesen Ort zu finden!
    Mein Mann und ich haben vor einiger Zeit zunächst gezwungenermaßen aufgehört, in unseren Berufen zu arbeiten. Nun haben wir im Frühjahr in Amerika ein Wohnmobil, genannt Neptun, gekauft und sind dort durch die atemberaubenden National Parks gefahren. Dann haben wir unser Ferienhaus auf Rädern nach Deutschland verschifft,es für den europäischen TÜV umgebaut und waren gerade einige Wochen in Südfrankreich. Unser Haus im Rhein-Main Gebiet wollen wir verkaufen und warten darauf, dass das Leben uns an einen Ort weht, an dem wir leben möchten, wenn wir nicht gerade mit dem Neptun auf Reisen sind.. Ihr Buch hat meine Sehnsucht nach einem Leben am Meer weiter beflügelt und wir werden im kommenden Jahr unser rollendes Wohnzimmer sicherlich an die deutschen Küsten steuern..
    Ich freue mich auf die Fortsetzung der Trilogie – und auf Ihre anderen Bücher!
    Herzlichen Dank – Ihre Ulrike Giers

    • 15. November 2013 um 15:26

      Liebe Frau Giers, ganz herzlichen Dank für diesen schönen Kommentar! Freut mich sehr dass Ihnen das Buch so sehr gefallen hat. Das mit dem Wohnmobil klingt toll. Die National Parks liebe ich auch! Vielleicht kommen Sie ja mit dem Wohnmobil auch mal in Ahrenshoop vorbei und gönnen sich ein Stück Kuchen im Cafe Namenlos. – Liebe Grüße, Patricia

      • Ulrike giers
        15. November 2013 um 18:35

        Liebe Patricia,
        ich nenne Sie jetzt bei Ihrem Vornamen, denn in kurzer Zeit sind Sie mir schon so vertraut geworden-es wäre schön, wenn das für Sie in Ordnung ist..
        Vielen lieben Dank für Ihre Antwort! Ja, wir werden sicherlich nach Ahrenshoop fahren und ich freue mich sehr, dass es das Café Namenlos tatsächlich gibt!
        Die Sehnsucht nach dem Meer und die Liebe zu den Zugvögeln, denen ich immer einen Gruß hinaufrufe, wenn sie vorüberfliegen, habe ich in Ihrem Buch wiedergefunden. Fast 3 Jahrzehnte bin ich für die Lufthansa durch die Welt geflogen und habe in Frankfurt als „gelernte“ Pädagogin Flugbegleiter ausgebildet – ein Leben voller Geschichten, voller verschiedener Kulturen mit ihren Menschen und wunderbaren Orten. Jetzt kann ich den Takt der Reisen mit meinem Mann zusammen selber bestimmen und auf die Strömung des Windes lauschen – und wir können uns einfach von ihm tragen lassen.. Endlich ist die Zeit dafür gekommen… und damit eine große Freiheit. Diese Freiheit ist in Ihren Charakteren zu spüren – und in Ihnen.. Danke auch dafür, dass Sie Ihren Weg in die Kreativität durch Ihre Kindheit auf Ihrer Webpage teilen – es klingen in mir viele Ideen und Gefühle an und ich freue mich auf das geheimnisvolle Geschenk, das ich eben heruntergeladen habe und schon jetzt weiß, dass es in Papierform unter mindestens einem Weihnachtsbaum in meiner Familie liegen wird.
        Herzliche Grüße von Ulrike

        • 16. November 2013 um 08:17

          Liebe Ulrike, das klingt nach einem spannenden Leben, über das Sie unbedingt auch ein Buch schreiben sollten!
          “Das geheimnisvolle Geschenk” gibt es so nicht in Papierform, aber ich kann Ihnen “Engel vor dem Fenster” als Taschenbuch empfehlen, da ist diese Geschichte mit vielen anderen enthalten.- Ihnen selbst würde, glaube ich, “Die eine, große Geschichte” gefallen. Darin geht Kalle auf Reisen und die Suche nach der Freiheit und einem alten und neuen Traum…
          Vielen Dank, dass Sie sich für weitere Geschichten interessieren und sie weiterverschenken wollen, das ist eine große Unterstützung, die ich sehr gut gebrauchen kann.
          Ich wünsche ein wunderschönes Wochenende
          Liebe Grüße, Patricia

          • Ulrike giers
            17. November 2013 um 21:28

            Liebe Patricia,
            lieben Dank für Ihre Nachricht und Ihre guten Wünsche zum Wochenende – ich hoffe, dass Sie auch eine schöne Zeit hatten.
            Wir hatten eine Freundin zu Besuch, deshalb komme ich jetzt erst wieder zum Schreiben.
            Die eine, große Geschichte hatte ich mir gestern schon als Leseprobe heruntergeladen und gelesen, als ich nachts wach wurde und dann gleich als Kindlebuch gekauft, als mein Internet morgens wieder angeschaltet war. Ich freue mich darauf, von Kalles Weg zu lesen!
            Das Buch „Engel vor dem Fenster“ gefällt mir schon wegen des schönen Titels aber auch wegen der drei Geschichten, die ich schon in „Das geheimnisvolle Geschenk“ gelesen habe – ein tolles Weihnachtsgeschenk!
            Während unserer Reisen schreibe ich für Freunde und Familie Reiseberichte mit Fotos – und einige Freunde meinen, ich solle ein Buch schreiben, aber bis jetzt habe ich noch keinen „Flow“ gefunden. Meinen früheren Schülern habe ich oft eigene Märchen erzählt – das ist für mich einfacher gewesen..
            So, nun muss ich nach einem langen Wochenende die Augen schließen und hoffe, dass ich von Naurulokki und dem Meer träumen werde!
            Eine schöne Woche und liebe Grüße – Ulrike

            • 18. November 2013 um 16:32

              Liebe Ulrike, dann schreiben Sie doch mal ein Märchen auf, vielleicht kommt dann der Flow! Oder legen Sie einen Blog für die Reiseberichte an, das wäre doch ein guter und interessanter Anfang. Herzliche Grüße, Patricia

  5. Ulrike giers
    19. November 2013 um 21:41

    Liebe Patricia, herzlichen Dank – ich werde es versuchen… aber erstmal reise ich mit Kalle und finde seinen neuen Traum ;-)). Meine Freundinnen haben mittlerweile schon viel von Ihnen und Ihren Büchern gehört – ich erzähle allen, dass Ihre Bücher tolle Weihnachtsgeschenke sind – und hoffe, dass sie alle neugierig geworden sind und Ihre Bücher kaufen werden!! Ich wünsche Ihnen und den liebenswerten Wesen, die Sie in Ihren Büchern zum Leben erwecken, eine große und begeisterte Leserschaft. Jede Figur ist mit so viel Liebe und Achtsamkeit beschrieben – ich glaube, dass Sie ein sehr warmherziger Mensch sind, denn die Selbstaussage in Ihren Geschichten zeigt eine wunderbare Menschlichkeit und Kreativität, Offenheit und großen Humor. In Ihren Büchern werden alle Sinne angesprochen – ich sehe die Bilder, die Sie mit Ihren Worten zeichnen, höre den Wind, die Wellen und die Möwen, fühle die Sonne auf meiner Haut, rieche das Salz in der Luft und schmecke den leckeren Sanddorntee – Geschichten so lebendig zu machen ist eine große Kunst – ich danke Ihnen! Liebe Grüße von Ulrike

  6. Anne
    25. November 2013 um 16:14

    „Das Meer in deinem Namen“ habe ich wirklich verschlungen wie lange kein Buch mehr – WANN kommen die beiden angekündigten Bände??? Ich bin leider sehr ungeduldig …
    Danke für das tolle Buch! LG Anne

    • 25. November 2013 um 16:35

      Liebe Anne, ich arbeite daran! Die Fortsetzung erscheint voraussichtlich im späten Frühling 2014. Es tut mir leid, dass es nicht schneller geht! Ich bemühe mich 🙂 Vielen Dank für die schöne Rückmeldung! Vielleicht magst du dich bis dahin mit meinen Weihnachtsgeschichten trösten („Engel vor dem Fenster“ oder „Der Weihnachtswind“)? LG Patricia

  7. Lena
    5. Dezember 2013 um 14:18

    Ich schreibe wirklich nicht oft Bewertungen oder Kommentare auf Blogs, aber dieses Buch hat mich schlichtweg umgehauen. Danke für die schönen Stunden, die ich damit haben durfte. Am liebsten würd ich gleich selber nach Ahrenshopp fahren und mich von diesem schönen Ort begeistern lassen. Bitte schreiben Sie so schnell es geht, ich will unbedingt wissen wie es weitergeht 🙂 Danke, dass es Autoren wie dich gibt!

    • 5. Dezember 2013 um 16:49

      Liebe Lena, vielen Dank für diese netten Worte und das Dankeschön! Das tut gut. Vielleicht fährst du ja wirklich mal nach Ahrenshoop und isst ein Stück Kuchen im Café Namenlos? 🙂 Ich arbeite an der Fortsetzung und werde mich jetzt noch mehr beeilen 🙂 Es ist nur nicht so einfach, die nötige Zeit zu finden. Der Haushalt muss ja auch gemacht werden… Aber irgendwann wird es fertig! Dir eine schöne Adventszeit, liebe Grüße, Patricia

  8. Tina
    6. Dezember 2013 um 19:27

    Liebe Patricia,

    ich bin etwas unverhofft zu deinem Buch gekommen. Ein Newsletter über die wöchentlichen Amazon-Kindle-Angebote. Ja nu, Meer ist immer gut, Roman fürs neuerliche S-Bahn fahren brauchts mal wieder, ich dachte, leichte, gemütliche Kost zum „abtauchen“. Ganz zu Anfang, ich mag es kaum sagen, ging mir die sehr blumige Sprache etwas auf die Nerven und ich befürchtete, die nächsten Seiten nicht zu überstehen. Aber dann passierte irgendwas. Ich weiß nicht, wie du das gemacht hast, aber du hast mich mit in die Geschichte reingezogen. Ich saß nicht in der Bahn und hab gelesen – ich stand neben Carly und habe gefühlt, erlebt, geschmeckt, gerochen, was sie fühlte. Das war schon nahezu unheimlich. Ich war ziemlich sauer, als das Buch zu Ende war. Hätte noch 100 Jahre weiterlesen können. Umso beruhigter war ich, dass es eine Fortsetzung geben wird und freue mich sehr auf sie! Danke für dieses „rausholen aus dem Alltag“ in vollendeter Form.
    Ganz liebe Grüße,

    Tina

    • 7. Dezember 2013 um 08:33

      Liebe Tina, bitte nicht sauer sein 🙂 ich arbeite an Band 2, und Band 3 ist auch schon durchgeplant. Für 100 Jahre wird es wohl nicht reichen, aber immerhin. Danke, dass du durchgehalten und über den holprigen Anfang hinweggelesen hast. Ich tue mich immer schwer mit dem Anfang, muss mich erst warmschreiben. Ich denke, bei Band 2 wird es besser.- Herzlichen Dank für deine ermutigende Rückmeldung. Ich wünsche dir eine tolle Weihnachtszeit! Liebe Grüße, Patricia

  9. Anonymous
    15. Dezember 2013 um 04:11

    Ich will weiter lesen , meh Meer.Tolle Stimmung, gute Charactere, so richtig zum Abtauchen.
    Freu mich auf die Fortsetzung

  10. Sonja Spitzmüller
    31. Dezember 2013 um 12:24

    Liebe Frau Koelle, ich bin durch meinen Kindle zu „Das Meer in deinem Namen“ gekommen. Mir geht Naurulokki mit seinen Menschen und deren Sehnsüchten, Wünschen und dem Mut, das Leben zu ändern nicht mehr aus dem Kopf. Nun habe ich auch „Die eine, grosse Geschichte“ zu Ende gelesen, die ich auch sehr inspirierend fand, und war sehr glücklich, dass Spuren von Joram Grafunder darin enthalten waren. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung ihrer Trilogie. Herzlichen Dank für Ihre wunderschönen Geschichten, die Sehnsucht in mir wecken. Sie haben eine unglaublich schöne Wortwahl. PS: Ich habe „Das Meer in deinem Namen“ zu Weihnachten nun auch an meine Schwester in Printversion verschenkt. Allerdings mit dem Hinweis, dass ich den Kladdentext nicht 100 % zutreffend finde. Das Buch ist so viel mehr. Herzliche Grüsse und ein gutes neues Jahr. Sonja Spitzmüller

    • 31. Dezember 2013 um 15:29

      Liebe Frau Spitzmüller, das freut mich sehr, zumal „Die eine, große Geschichte“ mir von meinen Büchern das Liebste ist.- Danke für das Verschenken vom „Meer“ – das ist eine Unterstützung, die ich als unbekannte Autorin in einem Kleinverlag sehr gut gebrauchen kann! – Es würde mich sehr interessieren, was Ihrer Meinung nach im Klappentext inhaltlich fehlt? Auch Ihnen ein helles und gesundes neues Jahr. Herzliche Grüße, Patricia Koelle

      • Sonja Spitzmüller
        4. Januar 2014 um 21:21

        Liebe Frau Koelle, der Klappentext klingt für mich so, als ob Carlie wegen „ihrer aussichtslose Liebe“ „flüchtet“. Das stellt für mich zum einen viel zu stark eine deprimierende, nicht vorhandene Liebesbeziehung in den Vordergrund (dabei ist die Beziehung ja trotzdem unglaublich wertvoll). Zum anderen kommt der Anstoß zur „Flucht“ nicht von Carlie selbst. Für mich ist „Das Meer in deinem Namen“ eine poetische wie auch tatsächliche Reise von Carlie, die durch die verschiedenen Beziehungen der Charaktere lebendig ist und die von Lebensfreude, Sehnsüchten, Ahnungen und Fügungen gefüllt ist.

        Ich hoffe, ich konnte einigermaßen verständlich machen, was ich meinte.
        Herzliche Grüße, Sonja Spitzmüller

        • 5. Januar 2014 um 08:40

          Vielen Dank, ja, das finde ich sehr interessant und auch zutreffend; das Problem ist nur, dass man ja die „Masse“ der Leser neugierig machen muss… immer schwierig, worauf man da den Schwerpunkt legen soll. Vielleicht gelingt mir beim zweiten Band ein besserer Kompromiss.
          Herzliche Grüße, Patricia Koelle

  11. Andrea Ott
    10. März 2014 um 08:35

    Sehr geehrte Fra Koelle
    Ich weiss nicht mehr, wie ich auf Ihr Buchgestossen bin. Es ist fast so, als ob es mir zugefallen wäre, gerade zur richtigen Zeit. Es hat mich angesprochen, weil es von einer Liebe handelt, die so nicht sein kann. Und was spreicht einen mehr an, als ein Thema, an dem man selber dran ist? Ihr Buch, und damit auch Ihr Talent, wie Sie es geschrieben haben, ist wie eine Perle. Und wenn ich an die Flut der Bücher denke, die jedes Jahr neu auf dem Markt erscheinen, dann ist es fast schon ein Wunder, dass man für sich das findet, das einen ergreift, für Stunden dem Alltag enthebt und zugleich reich beschenkt. Sie haben eine wunderbare Art zu schreiben, und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.
    Ich war schon mehrmals in Finnland und habe auch finnische Freunde. Nur Finnisch habe ich nie wirklich gelernt. Die Sprache ist schwer, und wenn man selber nicht das Flair für Fremdsprachen hat, dann bleibt einem der Zugang um so mehr verschlossen. Aber es freut mich immer wieder, finnische Worte zu hören und zu lesen, eben wir „Naurulokki“. Und das Schiff aus Bernstein hat mich auch sehr angesprochen, weil ich selber Schmuck aus Bernstein habe. Zu gern würde ich mich mal an der Ostseeküste auf die Suche machen, ja überhaupt einmal Ferien dort machen.
    Ich freue mich sehr auf das nächste Buch von Ihnen und lese bis zum Erscheinen des zweiten Bandes „Die eine, grosse Geschichte“ und „Alles voller Himmel“.
    Herzlich grüsst
    Andrea Ott

    • 10. März 2014 um 16:02

      Liebe Frau Ott,
      ganz herzlichen Dank, das freut mich sehr! Es gibt nichts Schöneres für Autoren als zu hören, dass ihr Buch zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Leser gefunden hat. Ich hoffe, „Die eine, große Geschichte“ wird auch Freude machen. Ganz herzliche Grüße, Patricia Koelle

  12. 10. März 2014 um 22:29

    Liebe Frau Koelle,

    auch ich kann mich dem bisher Gesagten nur anschließen. Ich habe mich selten so in einer Geschichte verloren und mich als ein Teil von ihr gefühlt wie bei diesem Buch. Vielen Dank! Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung und wünsche Ihnen bis dahin eine wundervolle Zeit mit Carly.

    Liebe Grüße
    Katja Schulz

    • 11. März 2014 um 08:05

      Liebe Frau Schulz, das freut mich sehr. Vielen Dank; ja, ich verbringe gerade viel Zeit mit alten und neuen Figuren und es macht viel Arbeit aber auch großen Spaß – aber nur, weil es Leser wie Sie gibt, von denen ich nette Rückmeldungen bekomme. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Frühling! Herzliche Grüße, Patricia Koelle

  13. Andrea Ott
    15. März 2014 um 09:10

    Liebe Frau Koelle
    Ich habe „Die eine grosse Geschichte“ gelesen. Und ich bin erstaunt, dass sich beim Lesen wieder etwas in mir an die Oberfläche gearbeitet hat – der Wunsch, das enge, kleine Leben zu verlassen – die Frage, ob das denn schon alles war (ich bin 56). Ein Leben zu leben, indem man sich selber nur immer um das Leben anderer drapiert, für andere da ist und die Kohlen aus dem Feure holt.
    Ich war noch nie an der Ostsee, habe noch nie das Wattenmeer gesehen. Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, das zu tun, was mir gut tut – aus der Enge ausscheren und auch innerlich frei werden. Ich habe nur dieses eine Leben. Niemand sagt danke, wenn ich (fast) jedem erlaube, sich über mich hinweg auszuleben…
    Ich habe im Buch zwei Bekannte gefunden – Orje mit seiner Drehorgel und Joram Grafunder mit seinen speziellen Holzmöbeln. Besonders hat mir die Stelle mir Kalle und Axel gefallen, wie jeder mit seinen Begabungen die Welt in einer Weise sichtbar macht, dass sie für andere erlebbar wird – im Hören und Sehen, durch die eigene Phantasie.
    Aber auch ganz am Schluss, als Kalle mit seinen gelben Gummistiefeln im Schlamm steckenbleibt und im wahrsten Sinne des Wortes eine „Standortbestimmung“ macht: im Innehalten zur Entscheidung gelangt, die sich eigentlich schon früh abgezeichnt hat, aber durch ganz existentielle Überlegungen nicht möglich schien.
    Als nächstes lese ich „Alles voller Himmel“
    Herzlich grüsst
    Andrea Ott

    • 15. März 2014 um 17:00

      Liebe Frau Ott, es freut mich sehr, dass Ihnen „Kalle“ gefallen hat. Und ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie sich mal ein paar Tage Auszeit nehmen und im Wattenmeer durchpusten lassen (mit Gummistiefeln!) . Das macht den Kopf frei und dort begegnet man sich selbst, und wer weiß, was für ein Weg sich dann öffnet. Liebe Grüße, Patricia

  14. Andrea Ott
    13. April 2014 um 18:07

    Liebe Patricia
    Ich habe das Buch „Alles voller Himmel“ gelesen und meine, das sei aus Ihrem Leben. Beeindruckend und unter die Haut gehend. Aber auch „Die Füsse der Sterne“ – ich bin hin und weg. Jede Geschichte ist so, als ob sie noch weitergehen sollte, als ob da noch viel mehr zu sagen und zu schreiben wäre. Die Idee mit den Sanduhren hat mir sehr gefallen und auch das „Bernsteinschiff“ – sehr ergreifend und eben so, wie wenn das erst der Beginn einer viel grösseren Geschichte wäre. Ich bin grad bei Herrn Knoll und seinem Kuraufenthalt… Aber auch die Geschichte mit der Frau, die glaubt, dass ihr Atem nicht mehr genügt und über die Düfte, verbunden mit Farben, wieder das Vertrauen in ihre Lunge, letztlich auch in sich selbst, findet.
    Ich kannte eine alte Frau, sie war wohl noch einen Kopf kleiner als ich, was ihrer inneren Grösse keinen Abbruch tat – sie sagte einmal zu mir: Ich freue mich jeden Morgen beim Aufstehen auf den Abend. Da kann ich es mir im Bett gemütlich machen, meine Knochen bequem hinlegen – und lesen. So geht es mir heute, nach diesem sonnigen Sonntag. Ich werde das angefangene Buch fertig lesen und irgendwie traurig sein, dass es nicht dicker ist.
    Liebe Grüsse
    Andrea

    • 14. April 2014 um 13:36

      Liebe Andrea,
      was für ein schöner Kommentar. Die Vorstellung, dass sich jemand auf den Abend freut, weil er dann in meinem Buch lesen kann, ist beglückend.
      Ja, „Alles voller Himmel“ ist ein Bericht aus meinem Leben. Was die „Füße der Sterne“ angeht, ja, da könnte man aus der einen oder anderen Geschichte sicher einen Roman machen. „Viktors Größe“ ist eine meiner Lieblingsgeschichten. Mal sehen, was die Zeit so bringt… Liebe Frühlingsgrüße, Patricia

      • Andrea Ott
        15. April 2014 um 06:02

        Liebe Patricia
        Die Geschichte „Viktors Grösse“ hat mich an eine Werbung von Fiehlmann hier in der Schweiz erinnert: Ein kleiner Junge in gelbem Anorak kauert auf der Strasse. Es regnet in Strömen. Die Leute eilen achtlos an dem Jungen vorbei. Er ist ganz vertieft und schaut konzentriert auf den nassen Asphalt. Dann nimmt er etwas in die Hand und trägt es weg. Vorsichtig steuert er den nächsten Rasen an. Er öffnet die Hand – ein Regenwurm ringelt sich darin. Mit einer Brille von Fiehlmann… Der Junge trägt eine runde, sehr dezente Brille und wirkt schon so altklug und ein wenig wie nicht von dieser Welt.
        Ich mag sehr, wie sie schreiben. Irgendwie fühle ich mich in ihren Geschichten zuhause. Eine Arbeitskollegin von mir sagte einmal, sie lese nicht gerne Kurzgeschichten. Die hören immer dort auf, wo der Roman beginnen sollte. Ich kann jetzt ein wenig mehr nachempfinden, was sie meinte, obwohl Kurzgeschichten auch ihren ganz besonderen Reiz haben.
        Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung der Naurulokki-Trilogie und hoffe, dass Sie nicht von der berühmt-berüchtigten Schreibblockade befallen werden.
        Ich wünsche Ihnen frohe, gesegnet Ostertage.
        Herzlichst
        Andrea

  15. 15. April 2014 um 06:52

    Liebe Andrea, die Kurzgeschichten habe ich vor längerer Zeit geschrieben. Nur so konnte ich lernen, wie man Romane schreibt. Jetzt genügen sie mir auch nicht mehr. ich werde sicher nur noch Romane schreiben. Und eine Schreibblockade ist nicht in Sicht, es mangelt nur an Zeit. Aber Band 2 der Trilogie wächst und gedeiht.- Auch Ihnen frohe Ostern! Frühlingsgrüße, Patricia

  16. 9. Juni 2014 um 20:48

    Liebe Patricia!
    Gerade habe ich „Die eine große Geschichte“ gelesen und mich über die bezüge zur Naurulokki-Triologie gefreut. Nun warte ich sehnsüchtig auf den Band 2. Wann wird er denn nun als Buch erscheinen? Ich würde ihn so gern in meinen Ostseeurlaub im August mitnehmen.
    Ansonsten werde ich wohl mit den Kurzgeschichten vorlieb nehmen müssen.

    • 10. Juni 2014 um 14:00

      Liebe Sigrid, das wird leider erst im Herbst fertig. Ich wünsche trotzdem einen wunderschönen Urlaub!! Herzliche Grüße, Patricia

  17. Anonymous
    9. Juni 2014 um 20:58

    Liebe Patrizia,

    ich bin per Zufall auf dieses Buch gestoßen und war sehr schnell fasziniert davon. Es ließ mich oftmals innehalten und überlegen, ob man wirklich immer bewusst lebt. Leider kann man nicht alles umkrempeln, aber das innehalten ist schon viel wert. Nicht jeder hat eine Tante Alissa.
    Aber das Buch hat mich auch auf diesen Teil der Ostsee neugierig gemacht und ich bin mir sicher, dass wir dort hinfahren werden.
    Vielen Dank für diese schöne Geschichte.

    Herzlichst
    Ulla

    • 10. Juni 2014 um 14:01

      Liebe Ulla, das freut mich wirklich sehr! Vielen Dank für die nette Rückmeldung. Herzliche Grüße, Patricia

  18. DagiB
    19. Juli 2014 um 23:14

    Liebe Patrizia,

    Gerade habe ich “Die eine große Geschichte” gelesen – und zwar in einem durch. Es ist das erste Mal überhaupt, daß ich eine Rezension geschrieben habe und nun hier tippe. Ich bin durch Zufall bei Kindle auf das Buch gekommen und freue mich schon darauf, weitere zu entdecken. Mir gefällt Ihre klare Sprache, die so wunderbare Bilder in meiner Vorstellung erschafft – und die phantasievolle Geschichte von Kalle, dem soviel Gutes widerfährt. Danke !
    Dagmar

    • 20. Juli 2014 um 07:11

      Liebe Dagmar, ganz herzlichen Dank für die Rezension! Es ist mir eine große Ehre, Ihre erste Resenzion zu bekommen. Ich freue mich sehr, dass Ihnen Kalle gefallen hat und Sie noch andere Geschichten ausprobieren wollen. Herzliche Grüße und einen wunderschönen Sommer! Patricia

  19. Alex
    28. Januar 2015 um 16:45

    Liebe Meerschreibfrau,

    diese Anrede finde ich doch sehr passend. Ich lese gerade „das Licht in deiner Stimme“ und hab vorher „das Meer in deinem Namen“ gelesen. Ich finde bis jetzt den ersten Teil besser. Carly hat mich vom ersten Moment gepackt. Überall kommen die Sterne, das Meer und das Wort zu Geltung. Mich zieht es immer wieder zum Meer.
    Ich muss dazu sagen, dass ich Bücher nur lese, wenn sie in Europa spielen. Ich hab da einen riesen Knall, ich weiss und ich tue vielen Autoren damit bestimmt unrecht. Ich denke, dass das damit zusammenhängt, dass ich mich sonst nicht mit der Person identifizieren kann. Zumal ich Europa wunderschön finde. Ganz besonders die Deutschen Küsten. Ich fühle mich, seit ich denken kann zu Himmel und Meer hingezogen. Stundenlanges aufs Meer sehen oder das Spiel der Wolken zu beobachten.

    Das erste Buch finde ich auch angenehmer, weil Carly forschend ist. Gucken was kommt, beobachten und kombinieren. Die Wundervolle Art, mit der Henny und Joram mit einander umgegangen sind habe ich besonders genossen. Ich kann es kaum abwarten zu sehen, wie es Carly ergehen wird.
    Das zweite Buch ist etwas hibbelig… man merkt, dass Sie es kaum abwarten können zu schreiben und dass Sie überlaufen vor Ideen, so wie Sie es bei Tiryn beschreiben. Ich meine Sie in ihr zuerkennen. Liege ich richtig?

    Ich bin noch nicht ganz durch. Sie dürfen mich nicht falsch verstehen, ich finde dieses Buch auch ganz bezaubernd. Freu mich über jede Seite, die ich lese. Bin traurig, dass die Seiten immer weniger werden. Versuche abends die Augen für noch eine Seite aufzubehalten, bevor mir der eReader aus den Händen fällt.
    Jetzt bin ich schon sehr gespannt, welche junge Dame oder jungen Herrn wir im dritten Teil begegnen werden. Wo sie/er das dritte Schiff her hat und in welchem Verhältnis die Person mit Myra steht. Wann ist es so weit? Können Sie schon eine Prognose raus geben?

    Vielen Dank für die schönen Augenblicke mit Carly, Henny, Tyrin und allen Anderen!

    Alex

    • 28. Januar 2015 um 16:59

      Liebe Alex,
      mit der Meer-Liebe haben wir ja was gemeinsam. Ich freue mich, dass Ihnen die Bücher so gefallen! Ich mag ja auch die deutschen Küsten, deswegen zieht ja auch Tiryn von Florida nach Deutschland.- Mich kann man, glaube ich, eher in Carly erkennen als in Tiryn 🙂 – Ich finde Ihre Gedanken zu den beiden Büchern sehr interessant, genau solche Rückmeldungen helfen mir weiter. Danke! – Am dritten Band arbeite ich. Er ist für 2016 geplant, Frühling oder Sommer, das weiß ich noch nicht, das hängt vom Fischer Verlag ab. Die sind nicht so schnell wie der Henss Verlag 🙂 Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für die ausführliche Antwort, vielleicht erzählen Sie mir ja noch wie Ihnen das Ende gefällt. Patricia

  20. Andrea Ott
    2. Februar 2015 um 08:01

    Liebe Patricia
    Ich habe immer wieder im Internet geforscht, ob denn das zweite Buch Ihrer Trilogie da ist. Und dann endlich, endlich kam eine leider nur z.T. positive Rückmeldung: Es ist „nur“ als Ebook erhältlich. Und ich hatte keines – war auch nicht sonderlich erpicht darauf, mir so ein Ding zu beschaffen. Ich liebe Bücher. Man spürt die Gewichtigkeit, die Arbeit, die Zeit… Und man kann so schnell darin blättern, etwas nachschlagen – ich weiss manchmal sogar, wie die Seite ausgesehen hat, auf der etwas für mich Wichtiges stand. „Das Meer in deinem Namen“-Buch sieht wirklich gelesen aus, gebraucht, hineingelebt… Es steht zwischen all Ihren andern Büchern, grifbereit, um wieder darin zu lesen, mich zu freuen und dem Wunsch nachzuhängen, wieder in den Norden zu fahren.
    Schweren Herzens habe ich mir ein Ebook besorgt, damit ich Ihr zweites Buch lesen kann. Die Technik ist das eine, das andere der Lesebeginn in Ihrem neuen Buch. Mit all den wunderschönen Eindrücken von Ahrenshoop schlidderte ich in eine Geschichte am Strand von Florida. Ich fühlte mich fremd, nicht angekommen, obwohl ich keine bestimmten Erwartungen hatte. Trügte mich meine Erinnerung? Warum Florida und nicht Ahrenshoop? Erst als die Geschicht von Nicolas zurückwanderte zu Henny fühlte ich mich wohler. Doch um den ganzen Faden wieder in Kopf und Herz zu bekommen, las ich gestern noch einmal Ihr erstes Buch – das Wetter war grad so danach, sich auf dem Sofa ganz dem Lesevergnügen hinzugeben.
    Jetzt ist mir wieder wohl, der „Faden“ liegt bereit, um nochmals in „Das Licht in Deiner Stimme“ zu starten. Sie schreiben so dicht; Ihre Beschreibungen sind so, dass man wirklich alles vor sich sieht, hineingenommen wird und alles um sich herum vergisst. Schön wäre es, wenn auch dieses Buch in Papierform erscheinen würde, um meine Bibliothek zu erweitern. Ein Ebook wird da immer einen riesigen Nachteil haben, so praktisch es ist…
    Leider bin ich noch immer nicht an die Ostsee gekommen. Aber ein Winterbild von Ahrenshoop ziert meinen Desktop. Und das Jahr hat ja erst begonnen!
    Ich melde mich wieder, wenn ich das Buch gelesen habe – Lesevergnügen am Abend im Bett – so verlockend leicht sich ein Ebook ins Büro schmuggeln lassen würde!
    Herzlich
    Andrea

  21. 2. Februar 2015 um 16:29

    Liebe Andrea, ich fühle mich sehr geehrt, weil Sie sich extra ein Ebook beschafft haben. Ich verstehe Ihre Gefühle, aber ein E-reader hat auch ein paar Vorteile. Jedenfalls ein kleiner Trost: Im Herbst erscheint das „Licht“ als Taschenbuch. – Ich freue mich sehr, dass Sie Band 1 so mögen und bin nun ganz gespannt, wie Ihnen am Ende Band 2 gefällt, wenn Sie damit fertig sind. Ich hoffe Sie haben jedenfalls schöne Lesestunden damit! Herzliche Grüße, Patricia

    • 3. Februar 2015 um 07:02

      Waaas???? Erst im Herbst? Ich wollte ihn mir doch im August mit an die Ostsee nehmen. Nun werde ich wohl doch das E-Book kaufen. Weil, so lange möchte ich dann doch nicht mehr warten.

  22. Andrea Ott
    19. Februar 2015 um 12:11

    Liebe Patricia
    Nun habe ich also mein erstes Ebook gelesen, „Das Licht in Deiner Stimme“, und mein Eindruck hat mich nicht getäuscht: Ich bin ultimativ eine Buchleserin! Die Ereader hat sicher seine Vorteile, aber ein Buch ist noch immer etwas ganz Besonderes, etwas Wertvolles – einfach unschlagbar!
    Nun zu Ihrem Buch. Von den Anfangsschwierigkeiten habe ich bereits berichtet. Doch dann sah ich die Parallelen zum ersten Buch und könnte mir vorstellen, wie Sie das dritte aufgleisen. Das Geheimnis um das dritte Schiff ist noch nicht gelüftet. Ich fand es sehr schön, wie Sie in Carly Henny wieder haben „aufleben“ lassen. Es ist fast so, als ob sie ein zweites Leben hätte – unter neuen Vorzeichen. Und allen ist dies Ähnlichkeit bewusst. Ich spüre, wie sehr Sie, Patricia, mit dieser Figur Hand in Hand gehen, wie Sie ihr vermutlich Vieles von sich selber „einhauchen“…
    Ich weiss nicht, ob das z.T. auch mit diesen „kleinen Seiten“ zu tun hat: Aber gegen den Schluss hin wurde für mich das Buch zu dicht, quasi Schlag auf Schlag. Ich hatte plötzlich Mühe, die verschiedenen Zusammenhänge auseinanderzufädeln. Es ging am Schluss auf, aber ich werde das Buch nochmals lesen – in Sequenzen – um es wirklich geniessen zu können.

    Ich weiss übrigens nicht mehr, wie oft ich das Buch „Das Meer in Deinem Namen“ veschenkt habe – und weitere Bücher von Ihnen, die alle sehr gut ankamen. An Hl. Abend habe ich meinem Mann eine Ihrer herrlichen Weihnachtsgeschichten vorgelesen – vom Christkind, das sich beim Schmücken verletzt hat… Ganz wunderbar finde ich diejenige, wo ein Mann ein Grabmahl putzt. Wie kommt man bloss auf so eine Idee!
    Vielen Dank für dieses ganz ungewöhliche Lesevergnügen.
    Andrea

    • 19. Februar 2015 um 15:02

      Liebe Andrea, die Geschichte mit dem Grabmal hat einen wahren Hintergrund – den Engel auf dem Grab und das Schild „Pate gesucht“ gibt es wirklich und hat mich zu der Geschichte inspiriert.- Dass das „Licht“ am Ende sehr dicht ist, kann stimmen, es sollte ja am Ende spannend sein und nicht langweilig werden… vielleicht gelingt es mir im dritten Band besser. Vielen herzlichen Dank, dass Sie meine Bücher verschenken! Sowas hilft sehr. Und danke auch für ihre Rückmeldung! Herzliche Grüße, Patricia

  23. 24. Februar 2015 um 22:47

    Liebe Patricia, schön, dass ich deinen Blog noch vor meinem Urlaub entdeckt habe. So kann ich mir gleich noch ein schönes Buch für die Reise mitnehmen. Freu mich schon sehr darauf, es zu lesen.
    Liebe Grüße
    Katja
    https://weltimsucher.wordpress.com/

    • 25. Februar 2015 um 07:51

      Liebe Katja, das freut mich aber. Ich hoffe, du hast schöne Lesestunden damit. Wo geht es denn hin? Hab einen tollen Urlaub mit wundervollen Fotomotiven! Liebe Grüße, Patricia

      • 25. Februar 2015 um 16:51

        Hallo Patricia, da bin ich mir ziemlich sicher. Der Kindl liegt schon reisefertig im Koffer 😉 Ziel ist diesmal Island. 2 Wochen entlang der Küste. Ich freu mich.

        • 25. Februar 2015 um 16:52

          Oh toll!! Da würde ich auch gern mal hin. Ich freu mich auf deine Fotos. Lass dir die Kamera nicht von den Trollen mopsen 🙂

  24. Monika
    15. Juni 2015 um 09:56

    Und wieder so eine wunderschöne Geschichte… Liebe Patricia, ich danke Ihnen sehr für den zweiten Teil der Ostsee-Trilogie und bin schon sehr gespannt auf den nächsten. Ich habe auch die Eine, große Geschichte gelesen und bin immer wieder von Ihrer Erzählkunst begeistert. Ihre Geschichten sind wie ein Urlaub, man fühlt sich wohl, alles stimmt, und am Ende fügt sich alles zusammen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und Erfolg beim Schreiben.

    • 15. Juni 2015 um 14:15

      Liebe Monika, so soll es sein, dass man sich wohl fühlt. Freut mich sehr, dass der zweite Teil nicht enttäuscht hat! Vielen Dank für die guten Wüünsche und Ihnen schöne Sommertage, liebe Grüße, Patricia

  25. Anonymous
    24. August 2015 um 12:45

    Liebe Patricia
    Nachdem ich „Licht in deiner Stimme“ als eBook gelesen habe, bin ich auf das Buch gespannt. Ich merke, dass mir viel mehr bleibt, wenn ich „altmodisch“ bin (bleibe) So habe ich „Das Meer in deinem Namen“ nochmals gelesen und es fühlte sich wieder an, als ob ich nach Hause käme. Das tönt vielleicht etwas blöd. Doch für micht ist es so: Ich fühle mich bei einem Menschen zuhause, oder in „gut bewohnten Kleidern“, oder in Musik – oder eben in einem Buch. Und damit ich dann übergangslos die Papierausgabe geniessen kann, habe ich den ersten Band der Trilogoe nochmals gelesen. Das Buch sieht schon ein wenig gebraucht aus, weil ich es auch immer mal wieder ausleihe. Das ist nun vielleicht der Nachteil der Papierausgabe. Wobei ich meinen eReader nicht ausleihen würde. Das käme mir etwas seltsam vor – oder tut „man“ das?
    Auf der Homepage ist ein sehr schönes Bild von Ihnen. Das Kleid scheint fast eines von Henny zu sein…
    Oh, und wann erscheint der dritte Band der Trilogie? Dann wird es ja um das Schiff von Myra gehen, Myra, mit der beneidenswerten Figur für eine über 70-jährige!
    Herzlich
    Andrea

    • 24. August 2015 um 14:00

      Liebe Andrea, wie schön, dass sich jemand in meinem Buch „zuhause“ fühlt! Das tönt rein gar nicht blöd, denn genau das habe ich mir ja gewünscht, mit diesem Ziel schreibe ich. Vielen Dank für die lieben Worte, das freut mich sehr!! Und ich denke, eine Papierausgabe „freut“ sich sozusagen auch, wenn sie gebraucht aussieht und bewohnt wurde. Band 3 ist noch in Arbeit und erscheint im nächsten Jahr, voraussichtlich im Frühsommer. Und ja, es geht um Myras Schiff und noch so einiges mehr. Myra gehört zu meinen Lieblingscharakteren, dabei war sie nicht geplant sondern spazierte selbst in die Geschichte! – Ich wünsche noch schöne Spätsommertage, herzliche Grüße, Patricia

      • Anonymous
        24. August 2015 um 17:28

        Liebe Patricia
        Ich habe ganz vergessen, dass ich noch eine andere Art habe, durch ihre Bücher zu „wandern“ oder soll ich eher sagen, zu „radeln“! Da ich fast jeden Abend mit dem Hometrainer „unterwegs“ bin, sind Hörbücher eine ideale Begleitung. Und ich freue mich jeweils schon auf die eine oder andere Stelle aus ihrem Buch, weil etwas laut Gelesenes ganz anders ankommt. Ich finde es schön, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, ein Buch zu erleben, bis hin, dass es ja vielleicht einmal verfilmt wird. Wobei das meistens nicht immer sehr befriedigend ausfällt – wenn man das Buch kennt.
        Was ich auch gerne mache ist, dass ich Passagen, die mir sehr gefallen, abschreibe. Dabei können die Gedanken ganz anders mitwandern, als wenn man liest. Es ist ein Aufnehmen und Verarbeiten der langsamen, aber sehr intensiven Art. Ich schreibe schon länger an der Bibel und staune immer wieder, wie ich altbekannte Geschichten ganz neu erlebe, erfahre.
        Auch Ihnen einen schönen restlichen Sommer – die Stare sind in den Startlöchern, ihre Reise nach Süden anzutreten. Und die morgendlichen Nebelbänke lassen den Herbst erahnen…
        Andrea

        • 25. August 2015 um 08:33

          Liebe Andrea,
          das ist beeindruckend, wie vielfältig Sie in Bücher eintauchen. Das habe ich so noch nie gehört. Toll! Danke dafür und auch Respekt für den Fleiß auf dem Hometrainer!
          Allerbeste Grüße, Patricia

  26. Gudrun Wolf
    10. September 2015 um 12:12

    Hallo, ich bin seit Jahrzehnten ein totaler Krimifan. Ich lese auf dem kindle oder auch Papierbücher, einen Krimi nach dem anderen. Dann stieß ich auf ihr Buch und dachte zunächst, es sei ein Ostseekrimi….
    Dann war ich sehr bald völlig hingerissen und freute mich jeden Tag auf den Abend, an dem ich weiterlesen konnte. Die Geschichte hat mich sehr berührt und gepackt. Sie ist berührend und eindrucksvoll und total spannend. Alles ist so lebendig geschrieben, dass ich mir Menschen und Landschaft richtig vorstellen konnte, sogar Henny.
    Ich danke Ihnen für dieses schöne Buch.

    Viele Grüße von Gudrun

    • 10. September 2015 um 14:46

      Liebe Grudrun, das freut mich ganz besonders, dass die Geschichte Sie als Krimileserin trotzdem fesseln konnte. Vielen herzlichen Dank für diese nette Rückmeldung! Herzliche Grüße, Patricia

  27. Antje Böck
    12. September 2015 um 10:10

    Liebe Patricia Koelle,
    ich schreibe sonst nie in blogs, weil mir einfach die Zeit dazu fehlt, aber diesmal ist es mir eine Herzensangelegenheit.
    Ende letzten Jahres lieh mir eine liebe Freundin „Das Meer in deinem Namen“ zum Lesen aus. Sie meinte: „ich denke das ist auch was für dich“. Und schon da spürte ich, dass es was für mich sein würde. Doch immer wenn ich anfangen wollte es zu lesen, kam etwas dazwischen. Monatelang lag es im Bücherschrank und wartete. In der Hoffnung im Sommerurlaub auf Kreta endlich Zeit zu finden, legte ich es mit in den Urlaubskoffer. Wir genossen Sonne, Strand und Meer, machten Ausflüge, schauten uns die Insel an, die Zeit verging wie im Flug…und das Buch wartete auf meinem Nachttisch im Zimmer. Doch ich hatte mir fest vorgenommen wenigstens anzufangen. Und endlich, drei Tage vor Abreise tauchte ich ein in diese wunderbare Geschichte. Durfte all die einzigartigen Charaktere kennenlernen. Hörte Orje beim Drehorgelspielen zu. Fuhr mit Carly nach Ahrenshoop. Spürte den Wind auf meiner Haut, hörte das Meer rauschen, spürte den warmen Sand unter meinen Füßen und schmeckte einen von Daniels dampfenden wohltuenden Tees. Durchlitt mit Carly alle Gefühls-Auf-und-Abs. Ging mit ihr durch die Zimmer von Naurulokki und verliebte mich sofort in dieses bezaubernde Haus. Und auf den letzten überraschenden 30 Seiten heulte ich mit Carly dicke Glückstränen. Was für ein Buch! Definitiv eines der schönsten, die ich je gelesen habe und eines der berührendsten. Sehr besonders auch die Beziehung von Henny und Joram. Und ich wünschte mir in einem von Hennys Kleidern und ihrer kuscheligen Strickjacke barfuß am Meeressaum entlang zu laufen und einmal mit meinen Händen ein von Joram erschaffenes Möbelstück aus Holz zu berühren.
    Sie haben einen so anschaulichen, bildhaften – lebendigen Schreibstil, der den Leser mitnimmt, förmlich in die Geschichte einsaugt. Ich fühlte mich mitten drin und selbst dabei. War nicht mehr auf Kreta, sondern in Ahrenshoop. Immer wieder musste ich das Buch ja zur Seite legen. Und war voller Vorfreude bei nächster Gelegenheit weiterlesen zu können. So kam ich tatsächlich erst nach 1,5 Wochen zum Ende. Und das war genau richtig so für diese Geschichte.

    Herzlichen Dank für dieses Buch und die schönen Stunden, die Sie mir damit bereitet haben und die immer noch und immer wieder nachwirken! Denn das Buch hat mir auch noch so ganz heimlich, still und leise durch eine etwas „holprige“ Zeit geholfen und mir wieder Mut gemacht. Ich glaube ja nicht an Zufälle…es hat wohl nicht umsonst so lange gewartet. Ich bin sowieso der Überzeugung, dass nicht ich ein Buch finde, sondern das Buch mich findet.
    Ich bin schon so gespannt auf den 2. Teil. Da ich mich immer noch gegen ein ebook sträube (ich brauche und liebe es einfach mich mit einem guten Buch und einer Tasse Tee auf dem Sofa einzukuscheln und dieses Gefühl beim Umblättern der Seiten) muss ich noch ein bisschen auf die Papierausgabe warten. Aber lange dauert es ja nun nicht mehr. Es wird ganz sicher meine Herbstlektüre. Und ich werde sie auch noch an einem ganz besonderen Ort lesen können…wir werden im Oktober in Wustrow und Ahrenshoop sein. Mein Herz hängt an diesem einzigartigen zauberhaften Fleckchen Erde, seit ich vor über 10 Jahren zum ersten Mal dort war. Verraten Sie mir ob es Naurulokki wirklich gibt…? Und wo ist Daniels Teeladen? 😉

    Das ausgeliehene Buch habe ich mittlerweile an meine Freundin zurückgegeben, aber mir gleich selbst eine Ausgabe gekauft. Und ganz sicher werden sich demnächst noch ein paar andere Freundinnen darüber freuen…
    Die Zeit bis zum 3. Teil werde ich mit einigen Ihrer anderen Bücher überbrücken. Schreiben Sie noch ganz viele wunderbare Geschichten! Ich wünsche Ihnen dass Ihre Inspiration nie aufhört.

    Ganz herzliche Grüße und einen sonnigen, stürmischen, bunten Herbst wünscht Ihnen
    Antje Böck aus Falkensee

    Kann man hier eigentlich auch Fotos hochladen? Würde Ihnen gerne eins von Ahrenshoop vom Mai senden.

    • 12. September 2015 um 16:11

      Liebe Antje Böck, ganz herzlichen Dank für diesen ausführlichen und ehrlich begeisterten bericht, er hat mir sehr gut getan!! Fotos hochladen eght hier leider nicht, Sie können es mir aber gerne mailen unter patricia.koelle@t-online.de
      Ich würde mich freuen! – Ich wünsche Ihnen zauberhafte Herbsttage in Ahrenshoop! Nein, Naurulokki gibt es nicht, wohl aber ein Haus am Schifferberg, das mich inspiriert hat. Es ist ein steiles Grundstück, unten sieht man das Gartentor und oben auf dem Hügel schimmert ein Haus durch den Baumbewuchs, man kann es aber kaum erkennen.- Daniels Teeladen gibt es leider auch nicht. Aber dafür ja dn kleinen Hafen, die Stille auf den Boddenwiesen und die Kirche und das etwas unheimliche Ahrenshooper Holz – und den weltbesten Kuchen im Cafe Namenlos 🙂 Haben Sie eine gute Zeit und ich hoffe sehr, Band 2 macht Ihnen auch Freude. Und grüßen Sie mir das Meer! Alles Gute und herzlichen Dank, Patricia

  28. 7. November 2015 um 21:33

    Liebe Patricia, danke für Teil 1 + 2 der Trilogie. Leider bin ich mit „das Licht …“ schon fast fertig. Ich habe ein paar Fragen: Wie kommt die Verbindung nach Florida und den Indianern zustande (nicht im Buch sondern Ihre)? Waren Sie mal da? Überhaupt, verarbeiten Sie, poetisch verdichtet, eigenes Erleben? Und die mir spannendste Frage: Wie sind sie an einen Verlag gekommen? Waren die Bücher eigentlich mal ein blog?
    Sie ahnen es, ich schreibe auch und hätte so gern Leser ….

    • 9. November 2015 um 14:58

      Ja, ich war öfters in Florida, und die klangvollen indianischen Namen für viele Orte haben mich immer fasziniert… Eigenes Erleben fließt mit in die Geschichten ein, plus jeder Menge Fiktion 🙂 Ja, meine ersten Bücher waren zunächste ein Blog. So kommt man gut in Kontakt mit Lesern.

  29. Jutta
    31. Juli 2016 um 18:10

    Liebe Patricia Koelle, eine Kollegin hat mir den ersten Band – Das Meer in deinem Namen – ausgeliehen und gesagt: Hier lies mal, das Buch wird dir auch gefallen. Es ist wunderschön. Ich dachte noch, bloß keine Liebesschnulze. Aus Höflichkeit habe ich es genommen und gedacht: Na ja kannst ja mal reinlesen. Und was ist passiert? Ich war von der ersten Seite an mitten drin, ich sah alles vor mir. Lernte die Leute kennen, die Gegend, das Meer. Ich gab meiner Kollegin das Buch wieder und habe es mir selber gekauft. Es gibt Bücher, die muss man einfach besitzen und behalten, und diese drei Bücher gehören eindeutig dazu. Ich lese gerade den dritten Band. Manchmal schaue ich einfach das Cover an und streiche drüber, will gar nicht lesen, weil es dann schneller aus ist. Wie machen Sie das? Ich mag die Weichheit in den Büchern und die Art, wie Sie schreiben.
    Ich freue mich sehr auf die Nordsee-Trilogie und hoffe, dass sie genau so schön ist wie die Ostsee-Trilogie.
    Ganz liebe Grüße aus NRW.

    • 1. August 2016 um 06:36

      Wie schön, das zu hören, dankeschön! Im August erscheint ja noch „Die eine, große Geschichte“, vielleicht mögen Sie die ja auch. Ich mag diesen kleinen Roman am liebsten von allen Büchern die ich geschrieben habe.- Herzliche Grüße und noch wunderschöne Sommertage, Patricia

  30. Anne
    5. August 2016 um 15:09

    Liebe Frau Kölle,
    auf diesem Wege möchte auch ich mich einreihen in die große Schar Ihrer begeisterten Leser. Ich habe gerade angefangen mit dem 3. Buch der Ostseetriologie und bin wieder hin und weg. In Gedanken kann ich mir die Orte und den Strand sehr gut vorstellen. Kurz nach der Wende haben wir mal eine Woche Urlaub in Ahrenshoop gemacht und in so einem reetgedecketen alten Häuschen gewohnt mit einem wunderschönen Blumengarten drumherum. Alles noch ganz ursprünglich und kaum vom Tourismus befallen. Jetzt habe ich doch glatt wieder Sehnsucht nach dem Darß. Mein Mann möchte lieber in die Berge,also machen wir beides, im Frühjar an den Strand und im Herbst in die Alpen,
    Leider bin ich gesundheitlich momentan etwas angegriffen, aber wenn ich in Ihre Romane
    abtauche kann ich die Welt um mich herum schonmal vergessen.
    Danke für die schönen Lesestunden die Sie mir mit Ihren Büchern schenken.
    Liebe Grüße, Anne (65)

    • 5. August 2016 um 17:09

      Liebe Anne, ganz herzlichen Dank für die netten Worte! Ich wünsche eine schöne Zeit im Frühling, und bis dahin gesundheitlich gute Besserung! Liebe Grüße aus Berlin, Patricia

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